Warum Nichtstun Nützlich ist

Dass es schwer ist, anderen beim Nichtstun zuzusehen, wusste schon Loriot in seinem berühmten Sketch. Dabei kann unser Gehirn nicht nichts tun und nutzt die Gelegenheit zum Aufräumen und sich Sortieren. Diesen für unser Bewusstsein und unsere Kreativität wichtigen Mechanismus untersuchen wir in unserem sechsten Podcast.

Was machst du da? Nichts? Wieso nichts? Ach so: Denken. Na gut.

Wie sieht es bei euch aus?

Wie viel Nichtstun erlaubt ihr euch im Alltag?

Was war das beste Nichtstun, an das du dich erinnerst (Vorschlag: nachdem du durch Nichtstun dein Gehirn aufgeräumt hast)?

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